Paul Hunter Classics
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Die Snooker German Open sind ein Snookerturnier, das in Deutschland von 1995 bis 1997 und wieder seit 2004 ausgetragen wird. Ausrichter des Turniers ist der SSC Fürth e.V.
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Geschichte
Im Jahre 2004 veranstaltete der SSC Fürth angesichts ihres fünfjährigen Vereinsjubiläums einen Grand Prix. Für dieses Turnier konnten die Veranstalter die beiden Profis Paul Hunter und Matthew Stevens nach Fürth holen. In dem Starterfeld von 104 Teilnehmern waren sowohl alle deutschen Spitzenspieler sowie Spieler aus der Schweiz, Österreich, Belgien und den Niederlanden vertreten. Hunter gewann das Turnier. 2005 wurde das Teilnehmerfeld auf insgesamt 162 aufgestockt und die Veranstaltung wurde in Snooker German Open umbenannt, den Namen trug das Turnier bereits 1995 bis 1997.
Paul Hunter Classics
In Erinnerung an den verstorbenen Paul Hunter werden die German Open ab 2007 in Paul Hunter Classics umbenannt.
Die German Open
Die German Open zeichnen sich vor allem durch die sehr lockere und familiäre Art aus. Im Gegensatz zu vielen anderen Turnieren kommen sich hier Spieler und Fans sehr nahe - Oft besteht die Möglichkeit sich direkt mit den Snooker-Profis zu unterhalten oder sich Autogramme geben zu lassen.
Obwohl die Prorität hier immer noch der Snooker-Sport ist, kommt auch der Spaß nicht zu kurz. So konnte man im Jahre 2006 erleben, wie Lee Richardson im schwarzen Anzug und dunkler Sonnenbrille gerappt hat, und danach Trickshots vorführte, wobei sich Stephen Lee als Assistent auf einem Snookertisch niederlegte.
Sieger
- 2007 Barry Pinches, England
- 2006 Michael Holt, England
- 2005 Mark King, England
- 2004 Paul Hunter, England
- 1997 John Higgins, Schottland
- 1996 Ronnie O’Sullivan, England
- 1995 John Higgins, Schottland
Anmerkungen
Das Turnier ist nicht Bestandteil der Snooker Main Tour, es werden keine Weltranglistenpunkte vergeben.
